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Der Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) ist die größte in Europa heimische Art der Finken (Fringillidae). Der große und kräftige Kegelschnabel des sogenannten „Finkenkönigs“ stellt ein auffälliges Merkmal dar. Die Schneiden des Oberschnabels und die ausgehöhlte Führung des Unterschnabels ermöglichen in Verbindung mit der entsprechenden Muskulatur das Aufspalten von Obstkernen, wozu ein erheblicher Druck aufgewendet werden muss. Der Kernbeißer besiedelt Europa, Nordafrika sowie ostwärts die Gebiete bis Ostasien und Japan. Seine Nahrung setzt sich vor allem aus Samen von Laubbäumen und Früchten, aber auch aus Insekten und deren Larven zusammen. Die Art gilt derzeit als nicht gefährdet. Text Wikipedia

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Amphibien[ | ] Die Eier von Amphibien sind in der Regel von einer im Wasser aufquellenden  umhüllt und werden in unterschiedlicher Form von den meisten Arten in einem Gewässer abgelegt. Aus dem Laich schlüpfen kiementragende , die sich in Gewässern bis zur  weiterentwickeln. Bei den  werden diese auch als  bezeichnet. (Ranidae) setzen größere, klumpige Laichballen ab. Während der Laich des  (Rana temporaria) oft an die Wasseroberfläche aufsteigt und dort große „Fladen“ bildet, bleibt der Laich anderer Arten meist untergetaucht. Zudem bilden Grasfrösche oft große Laichgesellschaften, aus denen teils großflächige „Laichcluster“ resultieren.  (Hylidae) heften ihre kleinen, etwa pflaumengroßen Laichballen gerne an . Dies machen auch die  (Pelophylax spec.), ihre Laichballen sind teils sehr unterschiedlich groß. In Europa ist den Echten Fröschen gemein, dass die Eier der früh im Jahr laichenden Arten vergleichsweise dunkel, die der spät laichenden Arten relativ hell sind. (Bufonidae) spannen lange Laichschnüre zwischen Wasserpflanzen und untergetauchten Ästen. Dabei produziert jeder der beiden Eierstöcke eine Laichschnur mit je nach Art einer oder zwei Reihen Eiern, die beispielsweise bei der  und der  mehrere Meter lang sein und einige Tausend Eier enthalten können. Die  legt ihre Laichschnüre oft direkt über seichtem Gewässergrund ab. (Pelobates fuscus) und andere  produzieren relativ kurze Laichschnüre, die fast einen Zentimeter dick sein können. Sie wird zwischen senkrechten Strukturen (Pflanzenstängel u. ä.) unter Wasser verankert.  (Bombina) legen Einzeleier oder kleine Laichgruppen aus maximal 30 Eiern an Pflanzen oder am Gewässergrund ab.Bei den  (Alytes) winden sich die Männchen bei der Paarung die Laichschnüre um die Hinterbeine und tragen sie bis zum Schlupf der Kaulquappen mit sich herum.Die Weibchen der  (Triturus) als Vertreter der  heften ihre Eier einzeln an Pflanzen unter Wasser an, indem die Weibchen mit den Hinterbeinen aktiv eine „Eitasche“ falten und sie mit der Eigallerte verkleben. Im Gegensatz zu den Froschlurchen, bei denen die Besamung der Eier erst nach Austritt aus der  erfolgt (), findet die Befruchtung bei den Wassermolchen schon im Körperinneren nach einem komplexen Paarungsspiel statt. Text Wikipedia  

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Die Schleiereule (Tyto alba) ist eine aus der der (Strigiformes) und der der (Tytonidae). Die Schleiereule ist eine sehr helle, langbeinige Eule, die keine aufweist. Zu ihren auffälligsten Erkennungsmerkmalen gehören das herzförmige Gesicht sowie die verhältnismäßig kleinen, schwarzen Augen. Sie ist nachtaktiv und am Tage nur an ihren Ruheplätzen sowie am Brutplatz zu beobachten.Die Schleiereule kommt als Brutvogel in vielen Regionen der Welt vor. Sie fehlt in der Tundra, den tropischen Regenwäldern sowie großen Teilen Asiens und in den Wüsten. In Mitteleuropa ist sie ein verbreiteter und häufiger Brutvogel, der vor allem in baumarmen Siedlungsgebieten im Tiefland vorkommt. Text Wikipedia

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