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Hier wurde im unteren Feuchtbiotop die aufgewachsenen Erlen zurück geschnitten und entfernt.Der Rückschnitt wurde teilweise auf der Insel als Nist- u. Rückzugsfläche für verschiedene Tierarten aufgeschichtet.Die Schilf- und Rohrbestände wurden am Randbereich gemäht.​

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Liebe Naturfreunde, nach jahrelanger praktischer Arbeit in den Biotopen haben wir uns jetzt an eine eigene Homepage gewagt. Hier finden Sie die Hystorie der Dr.-Hasel-Naturlandstiftung, die geplanten und bepflanzten Biotope, sowie Bilder von den Tieren.Für die Programmierung der Homepage bedanken wir uns herzlich bei Herrn Patrick Eckert von planet patsec.​

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Im Jahre 2015 wurde im Kolkbereich des oberen Forellenbaches eine künstliche Nisthöhle für den Eisvogel eingebracht. Hierzu wurde  eine ca. 1 M. lange halbrunde Eingangsröhre in einem Durchmesser von 10-8 cm. aus Beton mit anschließender Brutkammer in dem Hangbereich der Böschung eingegraben.Zum Schutze gegen natürliche Feinde wie Fuchs, Marder oder Wiesel ist der Eingang senkrecht ca. 1,10 Meter vom Böschungsfuß angelegt worden. Die Maßnahme wurde ausgeführt von Emil Eckert.Wir hoffen dass in der kommenden Brutsaison die Eisvögel des Hambrunnengebietes diese künstliche Nisthilfe entdecken und annehmen werden.​

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Am Kartoffelfest wurde auch eine geplante Artenschutzmaßnahme für die Mehlschwalbe umgesetzt.Nachdem im Hof von Markus Schilling eine alte Palette zu einem Mehlschwalbenhotel mit Satteldach und eingebauten Nistkästen umgebaut wurde, konnte dieser beim Hambrunnen montiert werden. Nach den umfangreichen vorbereitenden Maßnahmen, wie betonieren eines Sockels und Aufstellen einer von der Gemeinde gespendeten Eiche als Mast, konnte mit Hilfe von schwerem Gerät das Hotel recht zügig aufgestellt werden. Wie auf Bestellung flogen während der Aufstellung einige Mehlschwalben vorbei. Lesen sie einen Artikel darüber in der RNZ.  ​

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